Einen
halben Tag lang wurden dort die Szenen gespielt und aufgenommen. Alles sollte
authentisch klingen: Das Kriechen auf dem feuchten Boden der Stollen, das
Rennen durch die Gänge auf der Flucht vor dem Gespenst, der Hall der Stimmen in
den Gewölben. Problem: Die Luftfeuchtigkeit von 98 Prozent ließ so manchen
Textzettel durchweichen.
Das Resultat ist eine atmosphärisch dichte Geschichte,
spannend erzählt und mit selbstgemachter Musik untermalt.
Angell mit aktuellen Fragestellungen bioethischer und neurotechnologischer
Forschung. Am 18. und 19. April 2009 fanden am Theater Freiburg
Werkstatt-Performances, Vorträge und Gesprächsrunden statt. Unter den Titeln „Gehirn-Doping“,
„Cyborg-Phantasien“, "Visionen und Utopien vom Denken" und „Brain-Machine-Interfaces“ stellten die Schüler ihre
künstlerische Auseinandersetzung mit sogenannten Neuro-Enhancement-Technologien
vor.